Pflanzen

Garten

Pflanzen

Bei der Bepflanzung von Beeten oder Blumentöpfen sollte auf eine rückenfreundliche Arbeitsweise geachtet werden. Eine weitere Möglichkeit ist, ein Hochbeet anzulegen.

Giftige und stachelige Pflanzen oder Sträucher sollten aus dem Garten entfernt werden.

Häufig können giftige Pflanzen nicht von ungiftigen Pflanzen unterschieden werden, deshalb sollte man sich über die Pflanzen, die man anpflanzen möchte, vorher informieren

Einige geläufige, giftige Pflanzen:

Fingerhut

Funkie

Engelstrompete


Bei der Funkie (Dieffenbachia) sind alle Teile, durch den Pflanzensaft bedingt, giftig. Dies gilt auch für den roten Fingerhut (Arum maculatum) und das Maiglöckchen (Convallaria majalis). Bei der Becher-Primel (Primula obconica) können die Härchen an Blättern, Blüten und Stängeln Rötungen und Hautausschläge auslösen. Beim Verzehr von Teilen der Engelstrompete (Brugmansia aurea) treten Symptome ähnlich wie bei der Tollkirsche auf. Die Früchte der Garten-Bohne (Phaseolus vulgaris) sind roh giftig.

Eine gute umfassende Übersicht über giftige Pflanzen, einschließlich der Erste-Hilfe Maßnahmen bietet die DGUV-Information 202-023 „Giftpflanzen. Beschauen, nicht kauen!“, herunterladbar unter:  
www.publikationen.dguv.de

Ursachen Gefährdungen für pflegende Angehörige Maßnahmen Quellen
Kontakt mit giftigen oder stacheligen Pflanzen Psychische Belastung
Sich verletzen
Sich vergiften
Giftige und stachelige Pflanzen austauschen/entfernen Risiko Pflanze - Einschätzung und Hinweise